Martin Mühl, Geschäftsführer des Monopol-Verlags, erklärt im Video-Interview, wie Monopol mit Hilfe von Linked Data Technologien seine Services verbessern will. Gestartet wird mit einer Musikplattform, danach sollen mithilfe von Linked Data auch die redaktionellen Prozesse des Verlags optimiert werden.

Redaktionell hatte der Monopol-Verlag immer wieder mit Linked Data, Open Data und neuen Technologien zu tun. Jetzt will der Verlag, der unter anderem die Magazine „The GAP“ und „Biorama“ herausgibt, Linked Data auch in der Praxis anwenden.

Höhere Zugriffszahlen, Verknüpfung der eigenen Services. „Wir erhoffen uns eine positive Entwicklung in Sachen Zugriffe und Verlinkungen mit anderen Webseiten“, sagt Monopol-Geschäftsführer Martin Mühl. „Im Idealfall lassen sich auch unsere eigenen Services besser miteinander verknüpfen.“ So sollen Linked Data Technologien auf der eigenen Website des Verlages, aber auch in Projekten wie dem „Musicmeter“, einem Social Media Ranking für österreichische Musiker, sowie in den Monopol-Services im Musikbereich zum Einsatz kommen.

Wie es dann weitergeht? „Sollte das zu positiven Ergebnissen führen, dann wollen wir das auf andere redaktionelle Bereiche ausweiten. Wir hoffen, dass sich dann zusätzliche Services, sowohl im B-to-B als auch im B-to-C Bereich ergeben werden“, so Mühl.